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Nachrichtenübertragungssysteme

Das Fachgebiet Nachrichtenübertragungssysteme hat die Arbeitsgebiete

  • Kommunikationssysteme
  • Audiokommunikation und Akustik
  • Statistische Signalverarbeitung

Kommunikationssysteme

Den Schwerpunkt im Bereich Kommunikationssysteme bilden generell Übertragungsverfahren für heutige und zukünftige Funksysteme.

Dazu zählt die Entwicklung und Untersuchung spektraleffizienter Modulationsverfahren für Mobilfunksysteme der dritten und vierten Generation, für lokale Funksysteme mit höchsten Datenraten, für den digitalen Rundfunk und für spezielle Anwendungen der Kommunikationstechnik, wie beispielsweise der Übertragung von Telemetriedaten rotierender Maschinen oder Kommunikationsverfahren für industrielle oder medizinische Anwendungen mit strikten Latenz- und Zuverlässigkeitsanforderungen.

Die aufgezählten Anwendungen erfordern Expertise in der Kanalmessung, -modellierung, -schätzung und -entzerrung, in der Signaldetektion, der Parameterschätzung, und der Demodulation sowie in der Kanalcodierung und Synchronisierung. Darüberhinaus werden Methoden zum Interferenzmanagement, zur Verhaltensprädiktion, zur Indoor-Funkortung, und die Verträglichkeit koexistierender Funkstandards betrachtet.

Rapid Prototyping mittels moderner DSP und FPGA Plattformen und die umfangreiche Meßtechnikausstattung ermöglichen eine zeitnahe Evaluierung und Verifikation von erarbeiteten Algorithmen, Architekturen und Methoden.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

Audiokommunikation und Akustik

Die Teilgruppe „Audiokommunikation und Akustik“ im Fachgebiet „Nachrichtenübertragungssysteme“ des Institutes für Kommunikationstechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit aktuellen Themen und Fragestellungen der Elektroakustik und akustischen Messtechnik, der virtuellen Akustik wie Binauraltechnik und Raumakustik sowie der Audiosignalverarbeitung für PMSE und 3D-Audio.

Des Weiteren werden Verfahren zur psychoakustischen Evaluation und Modellierung von Systemen der Elektroakustik und Signalverarbeitung untersucht, weiterentwickelt und optimiert.

Die Gruppe betreibt seit November 2016 ein Immersive-Media-Lab (IML), um virtuelle akustische Umgebungen schaffen und die dafür nötige Signalverarbeitung weiter verbessern zu können. In dem 30m2 großen Raum können unter nahezu perfekten akustischen Bedingungen unterschiedliche Wiedergabesysteme mit bis zu 32 Kanälen betrieben werden. Somit können klassische Surround-Sound-Formate (5.1, 7.1) sowie moderne 3D-Audio-Systeme (Auro-3D 9.1, Dolby Atmos 13.1, NHK 22.2) realisiert und evaluiert sowie durch neue Komponenten erweitert werden.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

  • Elektroakustik und akustische Messtechnik
  • Virtuelle Akustik (Binauraltechnik, Raumakustik, …)
  • Audiosignalverarbeitung für PMSE und 3D-Audio
  • Psychoakustische Evaluation und Modellierung

Statistische Signalverarbeitung

Die Kompetenz der Teilgruppe „Statistische Signalverarbeitung“ im Fachgebiet „Nachrichtenübertragungssysteme“ des Institutes für Kommunikationstechnik liegt schwerpunktmäßig in der anwendungsspezifischen Bearbeitung und Manipulation der im Signal enthaltenen Information sowie deren Extraktion, die Unterdrückung von Störanteilen, die Signalgenerierung und die Merkmalerkennung.

Die Gruppe verfügt über fundierte Erfahrung in der Arbeit mit verschiedenen Sensorplattformen (insbesondre mit Inertialsensorik) und alle damit zusammenhängenden Fragen wie multisensorielle Erfassung, Verarbeitung, Fusion und Darstellung von Sensordaten und Maschinelles Lernen, sowie ein eigenentwickelte mobile Plattform zur digitalen Ganganalyse- und Rehabilitation. Auditory-Data-Display und App-Entwicklung erweitern das Spektrum der technologischen Möglichkeiten für die Entwicklung digitaler Rehabilitations- und Trainingsmethoden.

Darüber hinaus hat die Gruppe eine solide Kenntnis zur Entwicklung robuster Signalverarbeitungsstrategien in drahtlosen Telemetriesystemen (insbesondere für die Ölindustrie). Mit anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung verfolgt die Gruppe das Ziel, innovative Monitoring- und Feedback-Lösungen für die Sport- und Gesundheitsbranche zu entwickeln.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

  • Autonome Rehabilitation- und Training-Systeme
  • Compressed-Sensing-basiertes Erkennungssysteme
  • Auditory-Data-Display and App-Entwicklung
  • Industrielle/medizinische Sensor- und Telemetriesysteme

Kommunikationssysteme

Den Schwerpunkt im Bereich Kommunikationssysteme bilden generell Übertragungsverfahren für heutige und zukünftige Funksysteme.

Dazu zählt die Entwicklung und Untersuchung spektraleffizienter Modulationsverfahren für Mobilfunksysteme der dritten und vierten Generation, für lokale Funksysteme mit höchsten Datenraten, für den digitalen Rundfunk und für spezielle Anwendungen der Kommunikationstechnik, wie beispielsweise der Übertragung von Telemetriedaten rotierender Maschinen oder Kommunikationsverfahren für industrielle oder medizinische Anwendungen mit strikten Latenz- und Zuverlässigkeitsanforderungen.

Die aufgezählten Anwendungen erfordern Expertise in der Kanalmessung, -modellierung, -schätzung und -entzerrung, in der Signaldetektion, der Parameterschätzung, und der Demodulation sowie in der Kanalcodierung und Synchronisierung. Darüberhinaus werden Methoden zum Interferenzmanagement, zur Verhaltensprädiktion, zur Indoor-Funkortung, und die Verträglichkeit koexistierender Funkstandards betrachtet.

Rapid Prototyping mittels moderner DSP und FPGA Plattformen und die umfangreiche Meßtechnikausstattung ermöglichen eine zeitnahe Evaluierung und Verifikation von erarbeiteten Algorithmen, Architekturen und Methoden.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

Audiokommunikation und Akustik

Die Teilgruppe „Audiokommunikation und Akustik“ im Fachgebiet „Nachrichtenübertragungssysteme“ des Institutes für Kommunikationstechnik beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit aktuellen Themen und Fragestellungen der Elektroakustik und akustischen Messtechnik, der virtuellen Akustik wie Binauraltechnik und Raumakustik sowie der Audiosignalverarbeitung für PMSE und 3D-Audio.

Des Weiteren werden Verfahren zur psychoakustischen Evaluation und Modellierung von Systemen der Elektroakustik und Signalverarbeitung untersucht, weiterentwickelt und optimiert.

Die Gruppe betreibt seit November 2016 ein Immersive-Media-Lab (IML), um virtuelle akustische Umgebungen schaffen und die dafür nötige Signalverarbeitung weiter verbessern zu können. In dem 30m2 großen Raum können unter nahezu perfekten akustischen Bedingungen unterschiedliche Wiedergabesysteme mit bis zu 32 Kanälen betrieben werden. Somit können klassische Surround-Sound-Formate (5.1, 7.1) sowie moderne 3D-Audio-Systeme (Auro-3D 9.1, Dolby Atmos 13.1, NHK 22.2) realisiert und evaluiert sowie durch neue Komponenten erweitert werden.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

  • Elektroakustik und akustische Messtechnik
  • Virtuelle Akustik (Binauraltechnik, Raumakustik, …)
  • Audiosignalverarbeitung für PMSE und 3D-Audio
  • Psychoakustische Evaluation und Modellierung

Statistische Signalverarbeitung

Die Kompetenz der Teilgruppe „Statistische Signalverarbeitung“ im Fachgebiet „Nachrichtenübertragungssysteme“ des Institutes für Kommunikationstechnik liegt schwerpunktmäßig in der anwendungsspezifischen Bearbeitung und Manipulation der im Signal enthaltenen Information sowie deren Extraktion, die Unterdrückung von Störanteilen, die Signalgenerierung und die Merkmalerkennung.

Die Gruppe verfügt über fundierte Erfahrung in der Arbeit mit verschiedenen Sensorplattformen (insbesondre mit Inertialsensorik) und alle damit zusammenhängenden Fragen wie multisensorielle Erfassung, Verarbeitung, Fusion und Darstellung von Sensordaten und Maschinelles Lernen, sowie ein eigenentwickelte mobile Plattform zur digitalen Ganganalyse- und Rehabilitation. Auditory-Data-Display und App-Entwicklung erweitern das Spektrum der technologischen Möglichkeiten für die Entwicklung digitaler Rehabilitations- und Trainingsmethoden.

Darüber hinaus hat die Gruppe eine solide Kenntnis zur Entwicklung robuster Signalverarbeitungsstrategien in drahtlosen Telemetriesystemen (insbesondere für die Ölindustrie). Mit anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung verfolgt die Gruppe das Ziel, innovative Monitoring- und Feedback-Lösungen für die Sport- und Gesundheitsbranche zu entwickeln.

Zu den derzeitigen Arbeitsschwerpunktthemen zählen:

  • Autonome Rehabilitation- und Training-Systeme
  • Compressed-Sensing-basiertes Erkennungssysteme
  • Auditory-Data-Display and App-Entwicklung
  • Industrielle/medizinische Sensor- und Telemetriesysteme